Coucou! devinez qui je suis, moi!
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Là, c'est moi!
           
           
 
 
1968 - 1989
Letzter Update am 19.07.2009
 

Fotoalbum

       
         
 
Mein erstes Weihnachten... 1968
 

 
zum vergrössern Bild anklicken Für alle die mich schon immer mal ganz nackt sehen wollten...
hier bin ich !!

Na, zufrieden ?

 
... und mein erstes "Zimmer".
Wenn ich am 30. Mai dieses Jahres geboren bin, wie alt bin ich dann wohl hier ? Schnell einen Taschenrechner !!
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Dieser Käfig ist schon ein wenig grösser. Hat zwar auch noch keine Türen ist aber super praktisch um auf beiden Beinen das Laufen zu lernen...






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... und hier ca 5 Monate später an der gleichen Stelle, nämlich in unserem Garten.

Der Typ da vor mir ist nicht mein Bruder...
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...der hier ist's. Er is 2 Jahre älter und 2 Köpfe grösser als ich.



 

Hier spielen wir mit unseren Kumpels in Nachbars Garten und...meiner ersten Freundin...
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1969 - 72
 
   
   
   
   
   
         
         
         
       
       
       
       
 
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Damals war unser Papa Seemann, ein grosses Privileg für normalsterbliche die ja nicht ausserhalb unserer schönen Heimat reisen durften.
Manchmal, wenn sein Schiff im Hafen war durften wir an Bord kommen ... hier stehen wir stramm in Rostock, ca 500km von zu Hause.
   
 
zum vergrössern Bild anklicken ... wie, Ihr glaubt mir nicht ?!? Hier ist der Beweis...nur wir zwei, und wie !! Auf diesem Bild sind wir schon etwas reifer... es scheint ja dass Mädchen etwas schneller wachsen...
Klickt uns ruhig an !
 
     
     
   
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Und wenn er am anderen Ende der Welt herumgondelte, Mama war ja immer da, und auch die Grosseltern standen uns sehr nahe. Kurz gesagt, es fehlte uns an nichts ...
   
   
   
   
 
   
   
1972 - 74
 
   
     
     
     
 
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... auch das Lesen wurde uns beigebracht, nicht von Oma und Opa , nein nein...




 
       
       
   


... wir hatten eine richtige Schule, mit allem drum und dran und gar nicht schlecht !
Hier am Tag meiner Schuleinführung, 1975.
Zwar war ich ein Jahr älter als meine Kollegen, blieb aber noch lange Zeit der kleinste....
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Man kann sagen dass wir zusammen gross geworden sind denn bei uns blieb man 10 Jahre lang in der gleichen Klasse. Auf diesem Bild sind wir nicht vollzählig, immerhin waren wir 30.

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Ausserhalb der Schule waren wir scheinbar
gar nicht so faul ...
1974 - 76
 
   
   
   
   
   
   
   
     
       
 
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... aber schon ein bischen verrückt ! In der Werkstatt unseres Papas haben wir uns Holzgitarren gebaut, unsere "Gruppe" hiess Johnny Walker. Die Konzerte fanden grösstenteils in unserem Zimmer statt... mit viel westlicher Rockmusik, wohl zum grossen Vergnügen unserer Nachbarn ...
 
   
     
     
     
     
     
     
     
   
Und Ihr dachtet wirklich dass wir im Osten noch mit der Keule durch den Wald rannten, he ? Da irrt Ihr euch gewaltig !
Im Gegenteil, wir waren ganz schön weit voraus.
Hier der Beweis !!
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Ok, unsere Möhren haben wir zwar selbst gepflanzt ...

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1976 - 79
 
   
   
   
   
       
       
   
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... aber wir hatten eine richtige Eisenbahn und alles ! Mit diesem Zug bin ich jahrelang von Radeburg nach Radebeul auf die Musikschule gafahren wo ich Trompete
spielen lernte. Bis hin zur Teilnahme am nationalen Leistungsvergleich 1982 in Neubrandenburg, was ich mit dem Prädikat "Sehr Gut" über die Bühne brachte. Ohne prahlen zu wollen, das war eher nicht schlecht und ich wollte anschliessend an der Dresdner Musikhochschule Musik studieren, was aber leider nicht möglich war. Und warum ?...
   
   
   
     
     
 
... nein, nicht wegen meinem Bruder, sondern wegen dem was man hinter uns sieht. Naja, wir durften halt nicht kucken wie es hinter diesem Tor aussieht u.s.w. den Rest kennt Ihr ja.
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Und das ist die Feier die meine Zukunft besiegelte ... besser gesagt die mir alle Türen vor der Nase zuschlagen liess. Mein Dickkopf wollte sich einfach nicht der sozialistischen Jugendweihe hingeben,
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was zwar wärmstens empfohlen wurde wenn man irgendwie vorankommen wollte, sondern ich habe mich dafür entschieden die Konfirmation der protestantischen Kirche zu feiern, nachdem ich mich mit 13 Jahren taufen liess. Hier also im Familienkreis im Alter von... 14 Jahren.
 
   
       
1979 - 82
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Keine Angst, deshalb war ich noch lange nicht unglücklich. Meine Eltern unterstützten mich wo sie konnten... hier z.B. mein erstes Moped was ich geschenkt bekam. Den Führerschein konnte man auch damals schon mit 14 machen.
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
   





Ausserdem bot Radeburg, das Städtchen (ca 12 km von Dresden entfernt) wo ich meine Kindheit
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ooverbrachte, sehr wirksame Mittel um dem Risiko einer Depression zu entgehen... nämlich den Fasching ! Ansonsten war der Alltag ziemlich grau ...
   
   
       
       
       
 
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Dann gab es ja noch wertvolle Freunde die das "System" auch nicht zu ernst nahmen... also ganz allein war man doch nicht.
Hier mein bester Jugendfreund und eine Klassenkameradin während... einer Faschings- veranstaltung...
 
   
   
   
   
   
 
   
       
1983 - 87
     
   
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... und super hübsche Mädels...
äh, hm, doch doch, da gab's auch welche, nur hatte ich da sicher keine Hand frei für den Fotoapparat !
   
   
   
       
       
 
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Trotz allem hat man sich also gar nicht schlecht amüsiert.
Eines Tages jedoch war es dann so weit und man musste sich doch irgendwie aufopfern um die Mutter Heimat gegen die bösen Westler zu beschützen, die auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs nur darauf warteten uns bei lebendigem Leibe zu verschlingen ! Hier mein letzter Tag vor ...
 
   
   
   
   
   
   
       
       
       
   


... dem hier ! o ->

Und das hatte mit Fasching genaugenommen nicht mehr so viel zu tun...
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1987 - 88
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Da der Grundwehrdienst immerhin 18 Monate dauerte wo man offiziell nur 3 Wochenenden "Urlaub" bekam ... hatte ich mir ab der zweiten Halbzeit hin und wieder mal erlaubt mich "herauszuschmuggeln". Schnell dieses Kostüm für ein Paar Stunden loswerden...
Rechts: während einer dieser "Ausflüge" nach Berlin.



Hier während der Verabschiedungszeremonie der DDR-Olympiamannschaft (Seoul 1988)... als Kellner... -->
 
   
   
       
   
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So entwickelt man sich innerhalb von 18 Monaten von einem rotznäsigen Teenager zu einem etwas menschlicheren Wesen... mit Umweg durch den Dienst der Unmenschlichkeit (hier drunter) :
 
 
       
 
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Vorher
 
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Nachher
1987 - 89
 
 
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Während
   
   
   
   
   
   
   
   
 
           
           
           
     
Damals war der Fotoapparat noch nicht so ein Gegenstand wie unser vielseitiges und allgegenwärtiges Handy-Telefon. Diese Seite ist daher nur ein kleiner fotografischer Einblick in meine ersten Jahre. Leider konnte ich auch kein einziges Bild finden auf dem ich mit der Trompete zu sehen bin obwohl dies eine meiner Haupttätigkeiten darstellte. Ich werde weitersuchen, auch um einiges der darauffolgenden Jahre zu zeigen. Das wird sicher noch ein Weilchen dauern... letztendlich möchte ich aber mit dieser Webseite ein schönes persönliches Album zusammenstellen.

Falls jemand von Euch ein oder mehrere Bilder mit mir aus dieser Zeit findet, wäre ich sehr dankbar mich das wissen zu lassen:

   
           
           
           
           
 
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Hier hab ich noch was gefunden:
Das muss wohl das einzige Foto sein das ich habe aus der Zeit als ich als Kellner in der Waldschänke Moritzburg arbeitete ...
Blick aus dem "Prinzenzimmer".
 
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...und das ist mein Wehrdienstausweis in dessen Umschlag sich die sogenannte "Hundemarke" befindet.
   
   
   
 
   
   
   
   
   
   
 
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Der Tag bevor meiner Einberufung: eine Party im Keller des Dresdner Rathauses...
 
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Westbesuch: Hans-Jürgen aus Düsseldorf. Hier zu DDR-Zeiten... ein kleines Gähnen vor dem grossen Karl...
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 
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  Mit einem Blick in meine Stasi-Akte stellt man fest, dass Hans-Jürgen's Besuch von den zuständigen Behörden nicht ausser Acht gelassen wurde...
   
   
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